
Den Vulkan, man sieht ihn schon
mit einer großen Eruption.
Die Menschen haben keine Bang,
man kennt ja den Vulkan schon lang.
Doch plötzlich fliegt der Deckel fort,
und ganz verschwunden ist der Ort.
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Den Vulkan, man sieht ihn schon
mit einer großen Eruption.
Die Menschen haben keine Bang,
man kennt ja den Vulkan schon lang.
Doch plötzlich fliegt der Deckel fort,
und ganz verschwunden ist der Ort.
.

Ein Mensch kam spät am Abend heim.
Die Wohnung leer, er war allein.
Niemand ging ihm auf die Nerven,
wollte auf das Bett sich werfen.
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Doch plötzlich ging die Türe auf,
es kamen rein in schnellem Lauf
alle von der Großfamilie,
ach, es waren wirklich viele.
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Jetzt unser Mensch laut schrie: „O weh,
lasst mich in Ruh‘, und ich gesteh‘,
es wär‘ schön, wenn ihr verschwändet,
den Besuch bei mir beendet.“
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Sie kamen nah ans Bett heran,
es wimmerte der arme Mann.
Ein Messer blitzt mit glattem Stahl,
jetzt ist es aus, vorbei die Qual.
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Das Messer hielt sein totes Weib,
ein Zittern ging durch seinen Leib,
und langsam wurde es ihm klar,
dass es ein schlimmer Albtraum war.
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Wasser Luft und Energie
brauchen Menschen und das Vieh.
Doch die Wesen sind zu viel
jetzt geworden auf der Welt,
auch, wenn uns das nicht gefällt,
und die Technik kommt ins Spiel.
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Mit ganz großer Willenskraft
man die neue Erde schafft.
Sie ist nicht, was Gott gefiel,
als er dieses Kleinod schuf.
Höret seinen großen Fluch,
und der Satan kommt ins Spiel.
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Wie das alles weitergeht?
Vielleicht ist es schon zu spät?
Wird das unser Ende sein?
fragt der Mensch in großer Not.
Bleibt für uns nur noch der Tod?
Gott, schenk uns den Gnadenschein!
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Die alte Zeit ist nun vorbei,
und Werte sind ganz einerlei.
Es zählen jetzt nur Geld und Macht,
des Satans Werk ist fast vollbracht.
Und was kann ich dagegen tun?
In dunkler Nacht zehn Stunden ruh’n,
geniessen jeden Sonnenschein,
mich über schönes Festmahl freun.
Gott den Herren täglich loben.
Alles Gute kommt von oben.
–

Er wurde voller Lust und Schmacht
schnell um den Verstand gebracht.
Das Glück verschwand und auch sein Geld –
Ach, wie schön ist doch die Welt!
–

Die Normalität im Lande
gilt für viele heut als Schande.
Mann und Frau, das reicht nicht mehr.
Es sollen andre Wesen her.
Der Trump kommt jetzt als Präsident
und dabei keine Gnade kennt.
Manchen ist es eine Qual –
Doch kurz und gut: Es ist normal!
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Ein Operierter liegt im Koma,
die Seele löst sich sanft vom Soma.
Da öffnet der Patient die Lider
und haucht: „Die Erde hat mich wieder.“
Doch des Chirurgen Lippe bebt:
„Ein Wunder! Er hat überlebt. „
–

Es kamen einst zwei Diebe
zu einem Juwelier.
Sie stahlen nur aus Liebe
und konnten nichts dafür.
Doch dann kam die Polente,
die sah das gar nicht ein.
Sie machten dem ein Ende,
ins Kittchen ging’s hinein.
Dort sollten sie bereuen,
doch das fiel ihnen schwer.
Die strenge Strafe scheuen,
das mochten sie nicht sehr.
So stahlen sie für immer,
das war ihr Lebens Lauf.
Es wurde immer schlimmer,
doch waren sie gut drauf!
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#gedichte

Auf einem Baume saßen wir
und dachten, wozu sind wir hier?
Kann unser Leben Zufall sein?
Ich dachte ja, sie sagte nein.
Noch lange saßen wir zu zweit,
und dann kam die Schlafenszeit.