Gar manche sind sehr hochgelehrt,
doch ihr Gehirn ist ausgeleert.
Ansonsten sind sie unversehrt.
So leben sie recht unbeschwert.

Gar manche sind sehr hochgelehrt,
doch ihr Gehirn ist ausgeleert.
Ansonsten sind sie unversehrt.
So leben sie recht unbeschwert.

Lasst uns solidarisch sein
und im eignen Heim erfreun.
Draußen ist es kalt und nass –
zu Hause macht das Leben Spaß.
Immerfort die Heizung brummt,
wenn man will, zu jeder Stund.
Essen gibt es nur “to go”,
das macht alle Menschen froh.
Die Politik für jeden sorgt:
Dem Gastwirt wird viel Geld geborgt.
Reicht es nicht, hat er „gelost“.
Das erzeugt bei manchem Frust.
Erlaubt ist alles ohne Lust.
Das Volk säugt an der Mutterbrust.
Wie dem auch sei – es geht vorbei.
Und der Bayer sagt: „Ja mei.“
Lasst uns solidarisch sein
und uns an dem Leben freun.

Der frühe Vogel fängt den Wurm,
bei Regen, Schnee und auch bei Sturm.
Der späte Vogel frisst ihn auf –
voll Unrecht ist des Lebens Lauf!

Wir Menschen brauchen einen König.
Die Vernunft bedeutet wenig.
Als Führer geht er vorneher.
Uns Kindern fällt das gar nicht schwer.
Er sagt, was gut und richtig sei.
Das andere ist einerlei.
So schützt er uns vor Angst und Not
Vor der Krankheit und dem Tod.
Und am Ende heißt es noch:
Unser König lebe hoch.
Über die Leber läuft eine Laus.
Am Magen kommt sie wieder heraus.
Dort gibt‘s zunächst ein großes Gespei.
Denn sie kam an der Galle vorbei.

Ich möchte heute fröhlich sein;
die ganze Welt ist mir ein Graus.
Der Mond scheint in den Keller rein,
doch er scheint nicht mehr hinaus.
Der Hund macht nix, er ist ganz brav,
sehr lieb ist er, so wie ein Schaf.
Das Kind hat ihn nur irritiert,
da wurde Bello ganz verwirrt.
Er biss das Kind ins Bein ganz tief,
nun gut, da lief wohl etwas schief.
Hoffentlich war das Kind gesund;
denn nur 1A-Fleisch mag der Hund.