
Ist der Himmel frühlingsblau,
fühlt der Mensch es ganz genau,
dass der Winter enden soll!
Alle sind der Hoffnung voll.

Ist der Himmel frühlingsblau,
fühlt der Mensch es ganz genau,
dass der Winter enden soll!
Alle sind der Hoffnung voll.

Der Herbst war schön, das Wetter mild;
im Garten wurde noch gegrillt.
Die Menschen waren wirklich froh,
es war ja schon seit Jahren so.
Die weiße Weihnacht gab es nicht;
das ist auch nicht des Wetters Pflicht.
Wir wanderten im grauen Wald.
Das Herz war froh, die Füße kalt.
Dann kam ein rauer Januar;
gefroren war das Schnurrbarthaar.
Es fiel der Schnee, und immer mehr.
Eisregen macht das Leben schwer.
Die Sonne schien nur sehr gequält.
Vitamin D den Menschen fehlt.
Ach komme bitte, Frühlingszeit!
„Ich bin fast da, bald ist’s so weit!“
.

Der Frühling wartet
Und leise schwebt der Winternebel.
Der Frost sitzt schon am langen Hebel.
Bald kommen kurze, dunkle Tage,
für viele eine schlimme Plage.
Das Frühlingskind sitzt in der Ecke,
versteckt sich in der alten Hecke.
Doch in drei Monaten es schreit:
„Fort, alter Winter, es wird Zeit.“
–
#gedichte

Die Welt umgibt ein Fliederhauch.
Schmetterling im Frühlingsstrauch.
Ein dickes Steak für meinen Bauch.
#gedichte #lyrik #frühling

Blick nach vorn
Hinter grauem Winterhimmel
siehst du Frühlings Sonnenschein.
Neben dunklem Weltgetümmel
kann auch Wunderschönes sein.
Erkennen müssen wir es nur.
Schon ist die Depression vorbei.
Die Traurigkeit? Ach, keine Spur.
Das Leben jauchzt. Und bald ist Mai.
Frühlingsluft kommt sanft herein,
doch der Winter will nicht weichen.
Am Walde schwimmt des Mondes Schein,
bei Menschen gibt es nichts dergleichen.
Über all dem Weltgewimmel
wölbt sich blau der hohe Himmel.
Frühlingsleben sprießt und blüht,
während schon die Lunte glüht.
Suchst du auch den Sinn vergebens:
Nutze sie, die Zeit des Lebens!