
Der Fischer und das Glück
Der Nebel auf dem Meer ist dicht,
doch Angst, die kennt ein Fischer nicht.
Er findet meist nach Haus zurück.
Falls nicht, dann hatte er kein Glück.

Der Fischer und das Glück
Der Nebel auf dem Meer ist dicht,
doch Angst, die kennt ein Fischer nicht.
Er findet meist nach Haus zurück.
Falls nicht, dann hatte er kein Glück.
Wir flüchteten in die Natur.
Vom Himmel sah‘n wir keine Spur.
Es war trübe und auch kalt.
Wir fühlten müde uns und alt.
Da, schau mal hin, was ist denn das?
Ein Rotkehlchen sitzt auf dem Gras.
Es blinzelte uns freundlich zu.
Verflogen war der Frust im Nu.

Ein Dummkopf im Lande
ist keine Schande.
Ein Blödmann am Steuer
kommt ziemlich teuer.
Den Führer im Leben
muss es nicht geben.
Über die Leber läuft eine Laus.
Am Magen kommt sie wieder heraus.
Dort gibt‘s zunächst ein großes Gespei.
Denn sie kam an der Galle vorbei.
Eine Maß am Morgen
vertreibt alle Sorgen.
Eine Maß zur Nacht
hat Freude mir gebracht.
Der Schlaf war ruhig, die Nacht war schön.
Maßvoll soll es weitergehn.
Frühlingsluft kommt sanft herein,
doch der Winter will nicht weichen.
Am Walde schwimmt des Mondes Schein,
bei Menschen gibt es nichts dergleichen.
In der Kälte friert meine Seele.
Warme Kleider und Feuer helfen da nicht.
In Eis und Schnee ich mich nur quäle.
Kinder der Sonne brauchen Wärme und Licht.
Die Welt erscheint heut himmelgrau.
Wenn ich auf meine Stimmung schau,
dann wird es deutlich, ganz genau:
Das Firmament ist himmelblau.
Ich möchte gerne Freude haben,
häufig lachen, lustig sein.
Mich an der eig’nen Dummheit laben.
Ich bin klein, mein Herz ist rein…