
Das Hasenweibchen macht schön Männchen.
Der Maurer trinkt Tee aus dem Kännchen.
Die Freiheitsstatue stark wackelt,
Europa hat bald ausgedackelt.
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#gedichte

Das Hasenweibchen macht schön Männchen.
Der Maurer trinkt Tee aus dem Kännchen.
Die Freiheitsstatue stark wackelt,
Europa hat bald ausgedackelt.
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#gedichte

Das Maß ist voll, das Leid ist groß.
Was ist nur auf dem Erdball los?
Wann wird denn endlich Frieden sein,
wo Menschen sich des Lebens freun?
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Die Zeichen stehen nicht so gut.
Der Krieg in Schützengräben ruht.
Ein schwerer Panzer explodiert.
Der Mütter Leid zu Tränen rührt.
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Die weiße Friedenstaube stirbt.
Trump’s Austernfrühstück schnell verdirbt.
In Gaza sterben Kinderlein.
Wer mag sich da des Lebens freun?
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Wir hoffen weiter, Tag für Tag.
Es sich zum Bess´ren wenden mag.
Den Frieden gib uns, lieber Gott.
Es sind schon viel zu viele tot.
#gedichte #frieden

Scheidungen in diesem Land
sind den Menschen wohlbekannt.
Hält die Ehe dreizehn Jahr,
ist es schon ganz wunderbar.
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Mancher Mann an diesem Ort
Läuft nach einem Jahre fort.
Auch bei Frauen ist es gleich;
flüchten aus dem Ehereich.
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Daher denke ich mir sehr:
Niemand braucht die Ehe mehr.
Warum muss die Hochzeit sein?
Ist es besser nicht allein?
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Ich verleb´ ein Single-Jahr;
ach, ist das nicht wunderbar!
Kommt die Neue, ist es klar:
Ich sag´ wieder gerne „Ja“.
#gedichte

Der Ehrenbürger
Er ist klug und auch sehr rund.
Trinkt nicht viel, ist recht gesund.
Hat im Dorfe viel getan,
manches kam auch ganz gut an.
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Also sprach der große Rat:
„An dem Sepp wird nicht gespart.
Große Ehren kriegt er hier,
keine Steuer, freies Bier“.
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Straße wird benannt nach ihm,
alle Leute grüßen ihn.
Er ist aller Ehren wert,
sitzt ganz vorn beim Kurkonzert.
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So geht seine Zeit dahin.
Nette Bürger mögen ihn.
Andren ist er einerlei.
Und sein Grab ist kostenfrei.

Den Vulkan, man sieht ihn schon
mit einer großen Eruption.
Die Menschen haben keine Bang,
man kennt ja den Vulkan schon lang.
Doch plötzlich fliegt der Deckel fort,
und ganz verschwunden ist der Ort.
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Ein Mensch kam spät am Abend heim.
Die Wohnung leer, er war allein.
Niemand ging ihm auf die Nerven,
wollte auf das Bett sich werfen.
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Doch plötzlich ging die Türe auf,
es kamen rein in schnellem Lauf
alle von der Großfamilie,
ach, es waren wirklich viele.
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Jetzt unser Mensch laut schrie: „O weh,
lasst mich in Ruh‘, und ich gesteh‘,
es wär‘ schön, wenn ihr verschwändet,
den Besuch bei mir beendet.“
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Sie kamen nah ans Bett heran,
es wimmerte der arme Mann.
Ein Messer blitzt mit glattem Stahl,
jetzt ist es aus, vorbei die Qual.
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Das Messer hielt sein totes Weib,
ein Zittern ging durch seinen Leib,
und langsam wurde es ihm klar,
dass es ein schlimmer Albtraum war.
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Wasser Luft und Energie
brauchen Menschen und das Vieh.
Doch die Wesen sind zu viel
jetzt geworden auf der Welt,
auch, wenn uns das nicht gefällt,
und die Technik kommt ins Spiel.
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Mit ganz großer Willenskraft
man die neue Erde schafft.
Sie ist nicht, was Gott gefiel,
als er dieses Kleinod schuf.
Höret seinen großen Fluch,
und der Satan kommt ins Spiel.
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Wie das alles weitergeht?
Vielleicht ist es schon zu spät?
Wird das unser Ende sein?
fragt der Mensch in großer Not.
Bleibt für uns nur noch der Tod?
Gott, schenk uns den Gnadenschein!
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Die alte Zeit ist nun vorbei,
und Werte sind ganz einerlei.
Es zählen jetzt nur Geld und Macht,
des Satans Werk ist fast vollbracht.
Und was kann ich dagegen tun?
In dunkler Nacht zehn Stunden ruh’n,
geniessen jeden Sonnenschein,
mich über schönes Festmahl freun.
Gott den Herren täglich loben.
Alles Gute kommt von oben.
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Er wurde voller Lust und Schmacht
schnell um den Verstand gebracht.
Das Glück verschwand und auch sein Geld –
Ach, wie schön ist doch die Welt!
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