Bis dass ihn einst der Tod ereilt,
der Mensch auf dieser Erde weilt.
Doch manchen, und auch das soll’s geben,
trifft nicht der Tod – ihn schlägt das Leben.
Bis dass ihn einst der Tod ereilt,
der Mensch auf dieser Erde weilt.
Doch manchen, und auch das soll’s geben,
trifft nicht der Tod – ihn schlägt das Leben.
Graue Gänse
Dunkle Wolken
Keine Sterne und kein Mond
Brachvogelschwärme
Kraniche in der Nacht
Traurige Schwäne
Der Seeadler schläft
Die Natur ruht
Die Blätter fallen in der Windstille
Rosenkohl und Weihnachtsduft,
Gülledampf liegt in der Luft,
das Leben leider schnell verpufft.
Der tote Mensch liegt in der Gruft
Er wär‘ so gern ein feiner Herr,
nur leider fällt das furchtbar schwer.
Doch weil es seine Frau entzückt,
wird jeder Furz halt unterdrückt.
Es kämpften einst zwei Krokodile
um die Vorherrschaft beim Fressen.
Bei Menschen sind es viel zu viele;
so müssen sie einander essen.
Die Welt frisst sich tot,
einige leiden Not.
Andere sind nur am Schmatzen,
bis sie eines Tages platzen.
Dann explodiert auch der Planet,
man glaubt es nicht, wie schnell das geht.
Nun kehrt wieder Ruhe ein,
wie schön, Beobachter zu sein.
Zwei Menschen drehen sich im Kreis
und prahlen immer leerer.
Der eine ganz viel Blödsinn weiß,
dem anderen fällt’s schwerer.
Ein Weiser hört den beiden zu
und sagt, jetzt muss er schwanken:
„Ihr habt recht, ich geh‘ zur Ruh.
Die Menschheit wird’s euch danken.“
Die Katze fängt im grünen Grase
sich eine Feldmaus, just zum Fraße.
Es kann auch gar nicht anders sein:
Die Katz‘ passt nicht ins Mäuslein rein.
Der Schwarzstorch und der Seidenreiher
sind wirklich rar geworden.
Die Schwaben, Pfälzer und den Bayer
findet man allerorten.