Die Menschen

Sie sind der „Schöpfung Krone“.
Ihr Anspruch ist nicht ohne.

Sie schlagen mit den Keulen.
Vor Selbstmitleid sie heulen.

Sie lügen und betrügen.
Der Schwache muss sich fügen.

Sie fressen und sie prassen.
Und faseln von den „Rassen“.

Sie reden von der „Reinheit“.
Die Worte sind Gemeinheit.

Sie haben Angst vor allem.
Und fürchten sich, zu fallen.

Sie würden gerne helfen.
Den Kobolden und Elfen.

Sie kippen den Planeten.
Dabei sie manchmal beten.

Sie schreiben und sie lesen.
Als wäre nichts gewesen.

Sie sind nicht alle einerlei.
Es gibt auch Bessere dabei.

O Gott, gib ihnen Frieden.
Im Himmel und hinieden.

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2 Gedanken zu “Die Menschen

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