Das liebe Gedicht

Heute schreibe ich ein liebes Gedicht:
Weihnachten kommt, das himmlische Licht.
Alle haben sich jetzt ganz lieb,
selbst den Betrüger und den Dieb.
Verzeihen ist nun up to date,
lieber schneller als zu spät.
Wir nehmen alle in den Arm,
das tut so gut und hält ganz warm.
Alle sind wir Brüder, Schwestern.
Feindschaft ist vorbei seit gestern.
Und wenn alles so schön bliebe,
dann gäbe es die Menschenliebe.

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Gute Vorsätze

Ein jeder sollte danach streben,
dass seine Welt in Ordnung ist,
soll glücklich und zufrieden leben,
wenn es den Nachbarn auch verdrießt.

Die kleinen Schläge überwinden,
die größeren mit Mut bestehn,
in seiner Seele Ruhe finden
und festen Schritts durchs Leben gehn.

Soll dabei stets und allerorten
versuchen, Gutes gern zu tun,
mit Taten helfen und mit Worten,
in diesem Streben niemals ruhn.

Dem Bettler eine Münze geben,
dem Zaghaften ein Pfeiler sein,
dem Traurigen das Haupt anheben,
dem Schuldigen die Tat verzeihn.

Wer dann noch täglich seine Pflichten
und all sein Werk mit Freude tut,
nach dem kannst du dich gerne richten,
vor ihm, da ziehe deinen Hut!